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Genderneutral: Hostsharing wird eingetragene Genießendenschaft

erschienen am 01.04.2021

Hamburg, 1.4.2021: In den letzten Jahren konnte die Hostsharing eG viele neue Mitglieder (m/w/d) gewinnen. Die Gemeinschaft der Hostsharer ist schon lange keine reine Männerveranstaltung mehr. Deshalb hat die Genossenschaft beschlossen, sich zukünftig genderneutral als ›eingetragene Genießendenschaft‹ zu bezeichnen, abgekürzt eG.

Mit ihrem Anliegen stieß die Hostsharing eG beim zuständigen Genossenschaftsregister in Hamburg, wo sie unter der Registernummer GnR 1007 eingetragen ist, nicht sofort auf Verständnis. Lange und zähe Verhandlungen waren nötig, bis das Genossenschaftsregister den Änderungsantrag des Hostsharing-Vorstands endlich bewilligte und der Genossenschaft gestattete, sich ab dem 1.4.2021 als eingetragene Genießendenschaft zu bezeichnen. »Wir konnten die Verantwortlichen mit unseren Argumenten letztlich überzeugen«, sagt Vorstandsmitglied Dr. Martin Weigele, der die Verhandlungen mit dem Genossenschaftsregister über Monate mit nie nachlassender Energie geführt hat.

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Videokonferenzen werden noch günstiger

erschienen am 08.02.2021

Die Hostsharing eG bietet ihre beiden Videokonferenzdienste BBB Meeting und BBB Conference ab sofort zu noch besseren Konditionen an. BBB Meeting kann nun mit bis zu 25 Teilnehmern genutzt werden. Die Reservierungsgebühr für BBB Conference konnten wir auf 25 EUR pro Konferenztag senken. Außerdem sind die Minutenpreise günstiger geworden. Beide Dienste basieren auf der datenschutzkonform konfigurierten Open-Source-Software BigBlueButton.

Die Hostsharing eG konnte die Konditionen für ihre beiden Videokonferenzdienste BBB Meeting und BBB Conference noch einmal verbessern. Die Dienste wurden Ende letzten Jahres exklusiv für Mitglieder der Hostsharing eG eingerichtet und von den Genossinnen und Genossen begeistert aufgenommen. So schrieb Bastian Becker unmittelbar nach seinem ersten BBB Meeting: »Die Performance und Übertragungsqualität war über zwei Stunden zu jeder Zeit gegeben, die Anwender kamen gut klar. Gleichzeitiges Teilen mehrerer Webcams + Screensharing + Audio hat wunderbar funktioniert.

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Jahresrückblick 2020

erschienen am 18.01.2021

Das Jubiläumsjahr ist zu Ende. Es verlief ganz anders als erwartet.

Nominierung für den CSR-Preis der Bundesregierung Das Jahr begann mit der guten Nachricht, dass wir als einzige Genossenschaft für den Corporate Social Responsibility Preis der Bundesregierung nominiert worden waren. Die Bundesregierung schrieb den CSR-Preis 2020 zum vierten Mal aus, um Unternehmen auszuzeichnen, die sozial und ökologisch nachhaltiges Handeln in ihre Geschäftstätigkeit integrieren. Corporate Social Responsibility steht auch für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung. Wir freuten uns sehr über die Nominierung, die wir als Bestätigung für unser Streben nach mehr Nachhaltigkeit betrachten.

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Voller Stiefel zu Nikolaus

erschienen am 06.12.2020

Am Nikolaustag des Jahres 2000, heute vor genau 20 Jahren, wurde die Hostsharing eG gegründet. Kaum einer der Gründer von damals hätte es sich träumen lassen, dass die Genossenschaft einmal ihr 20-jähriges Jubiläum würde feiern können. Jetzt ist es soweit und zur Feier des Tages wollen wir einmal nachschauen, was wir heute in unseren Stiefeln finden.

Das Jubiläumsjahr geht fulminant zu Ende. Die Nikolaus-Stiefel der Hostsharing eG sind prall gefüllt. Über 410 Geschäftsanteile wurden in diesem Jahr neu gezeichnet. Ein Großteil davon wurde von Mitgliedern gezeichnet, die teilweise schon seit Jahren dabei sind und unserem Aufruf folgten, die Eigenkapitalquote der Genossenschaft durch Zeichung freiwilliger Anteile zu erhöhen. Gestärkt durch dieses Vertrauen unserer Mitglieder konnten wir in diesem Jahr mit der Modernisierung unserer Infrastruktur eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft vornehmen.

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Alternativen zu Jira, Confluence und Bitbucket

erschienen am 04.12.2020

Atlassian stellt ab 2021 den Verkauf von Serverlizenzen ein. Anwender müssen entweder in die Atlassian-Cloud wechseln oder extrem teure Datacenter-Lizenzen erwerben. Viele Kunden suchen deshalb nach Alternativen. Diese gibt es glücklicherweise reichlich. Wer aber seine Daten aus den proprietären Anwendungen befreien will, steht vor einer Herausforderung. Langfristig lohnt sich aber der Aufwand, denn nur freie Software bietet auf Dauer digitale Souveränität. Die Hostsharing eG berät ihre Mitglieder beim Umstieg.

Die Nachricht, dass nun auch Atlassian seine Kunden in die eigene Cloud zwingen will, überraschte niemanden. Zu offensichtlich ist seit einigen Jahren die Strategie der großen, amerikanischen IT-Konzerne, ihre Kunden in die Cloud zu sperren, um sie in völliger Abhängigkeit zu halten. Google hat nie etwas anderes gemacht. Der IT-Gigant aus Redmond zog mit Microsoft 365 nach. Amazon stellt für den totalen Cloud Lock-in Infrastruktur und fertige Komponenten für Programmierer bereit.

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