Thema: Technik

Office in der Cloud sicher und DSGVO-konform

Nachdem europäische Datenschützer massiv Kritik an Microsofts Online Office 365 geübt haben, suchen immer mehr Unternehmen und Institutionen nach einer datenschutzkonformen und sicheren Alternative. Open-Source Cloudlösungen wie Nextcloud oder Owncloud, die man selbst hosten kann, haben einen Funktionsumfang, der kaum noch Wünsche offen lässt. In Kombination mit dem Open Source Online Office Paket Collabora entsteht eine praktische Bürolösung für verteilte Teams. Die Mitglieder der Hosting-Genossenschaft Hostsharing können in ihrer Nextcloud ab sofort die Collabora Online Development Edition nutzen. Hostsharing betreibt seit Mai 2019 für seine Mitglieder entsprechende Online Office Server.

US-Clouds in der Kritik Das iX Magazin berichtete in letzter Zeit mehrmals über eklatante Sicherheitslücken in Office 365, mit dem Microsoft seine Kunden in die Cloud locken will. Zuletzt befasste sich die iX Anfang Mai mit Verstößen gegen fundamentale Sicherheitsrichtlinien und Datenschutzbestimmungen. Sie kam dabei zu dem Fazit, »dass ein sicherer, datenschutzkonformer Betrieb von Office 365 nach europäischem Recht und gemäß DSGVO nicht möglich sei.« Zu einer ähnlichen Einschätzung kam die niederländische Regierung bereits Ende 2018

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Frohe Ostern

Hostsharing Ostereier mit dem Eggbot produzieren

Ostereierproduktion mit Open Source Tools Rechtzeitig zu Ostern wurde heute ein Hostsharing eG Osterei mit Open Source Tools mit dem “Eggbot” produziert. Der Eggbot wurde ursprünglich 1990 von Bruce Shapiro entwickelt und wird seit 2010 von Eval Mad Scientists Laboratory als Bausatz verkauft. Sowohl Hardware als auch Software des Projektes sind unter Open Source Lizenzen veröffentlicht. Wer sich damit genauer auseinandersetzen möchte, findet auf der Webseite von Evilmadscientist nähere Informationen.

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Hostsharing nimmt Ökostromfilter in Betrieb

Pünktlich zum zweiten Quartal nimmt die Hostsharing eG in ihren Rechenzentren einen neuen Spamfilter für nicht ökologisch produzierten Strom in Betrieb. Damit möchte die Genossenschaft ihre Server vor Strom schützen, der nicht aus erneuerbaren Quellen erzeugt wurde.

Nach den letzten erfolgreichen Belastungstests auf dem Teamtreffen der Hostsharing eG am Wochenende im Unperfekthaus in Essen knallten endlich die Sektkorken. 12 Monate Entwicklungszeit gingen damit erfolgreich zu Ende. Ab dem zweiten Quartal kann die Hostsharing eG nun technisch garantieren, dass ihre Server ausschließlich mit nachhaltig produziertem Strom betrieben werden. »Leider befinden sich in unseren Stromnetzen immer noch viele Atom- und Braunkohlekraftwerke, die ihren Strom in unsere Netze schmuggeln. Insbesondere in windstillen Nächten haben diese Kraftwerke ein leichtes Spiel, ihre schmutzigen Elektronen ins Netz zu pumpen«, bedauert das Vorstandsmitglied Michael Hierweck.

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Jahresrückblick 2018

Ein recht turbulentes Jahr ist zu Ende gegangen.

Spectre und Meltdown überlebt Nachdem es bereits 2017 erste Gerüchte gab, begann das Jahr 2018 mit einem doppelten Paukenschlag: Spectre und Meltdown. Zwei Sicherheitslücken, die Computerspezialisten vor völlig neue Herausforderungen stellte, da die Lücken in der Hardware steckten und nicht einfach zu fixen sind. Die ersten beiden Blogartikel des Jahres beschäftigten sich mit diesem Thema: Die Sicherheit unserer Systeme: Meltdown und Spectre Meltdown und Spectre: erste Updates installiert

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Content Security Policy – Erfahrungsbericht

Hostsharing hat die Content Security Policy (CSP) zum Schutz vor Cross-Site-Scripting (XSS) eingebaut – im ersten Wurf nicht ohne Nebenwirkung. Das Mozilla Observatory Ranking bewertet hostsharing.net jetzt mit A+.

CSP eingebaut, Safari bzw. Google Chrome reagierten zickig Als einzige Apple Userin im Linux begeisterten Hostsharing Team hatte ich am Samstag ein PDF über unsere Webseite aufrufen wollen und war überrascht. Statt des gewünschten PDFs bekam ich einen dunklen Bildschirm zu sehen. Apples Safari wie auch Google Chrome zeigten an, dass aufgrund eines blockierten Plug-Ins die Seite nicht angezeigt wird. War womöglich unsere PDF-Erzeugung nicht mehr mit aktualisierten Browsern kompatibel?

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