TwoTickets.de

DevOps-Partnerschaft für Kulturplattform

TwoTickets.de ist ein Kulturentdecker-Club. Seine Mitglieder erhalten jeden Monat Freikarten für kulturelle Veranstaltungen und können diese mit einem Partner ihrer Wahl zu zweit besuchen. Die Clubgebühr ist bescheiden. Persönliche Vorlieben werden bei der Verlosung der Freikarten berücksichtigt.

TwoTickets.de hilft seinen Mitgliedern, das kulturelle Angebot in ihrer Region kennenzulernen und sich mit Gleichgesinnten darüber auszutauschen. Als echte Kulturentdecker empfehlen und bewerten die Mitglieder die Veranstaltungen, die sie besucht haben und helfen so anderen Clubmitgliedern, Neues zu entdecken. Die Veranstalter, die die Freikarten zur Verfügung stellen, treffen im Kulturentdecker-Club auf eine große und aktive Community aus kulturbegeisterten Multiplikatoren.

Die Macher von TwoTickets.de starteten 2003 in Berlin, eroberten mit ihrer Idee aber schnell weitere Städte. Seit 2011 ist der Kulturentdecker-Club in ganz Deutschland präsent. TwoTickets.de hat heute rund 50.000 Mitglieder und kooperiert mit über 8.000 Veranstaltern.

2011 wurde TwoTickets.de Mitglied der Hostsharing eG. »Wir suchten damals einen Hosting-Partner, der das notwendige Know-how mitbringt, um eine verteilte Django-Anwendung optimal betreuen zu können«, sagt Martin Becker, der Leiter IT der TwoTickets.de GmbH & Co. KG. »Daraus ist eine enge DevOps-Partnerschaft entstanden. Hostsharing ist dabei das ›Ops‹ in DevOps. Sie haben für unsere Anwendung ein automatisiertes Deployment erarbeitet und passen es den wachsenden Anforderungen kontinuierlich an. Wir hosten mittlerweile nicht nur Frontend und Backend von TwoTickets.de bei Hostsharing, sondern auch unsere internen Verwaltungs- und Entwicklungssysteme. Neben mehreren verteilten Django-Instanzen betreiben wir eine Reihe weiterer Komponenten, unter anderem PostgreSQL mit PostGIS, Solr, Redis und CouchDB.«

TwoTickets.de profitiert jedoch nicht nur beim Deployment von der Managed Operations Platform von Hostsharing. Das Unternehmen muss auch keine eigenen Hochverfügbarkeitsstrategien umsetzen, da alle zentralen Elemente wie redundante Infrastruktur, Replikation, Monitoring und Remote-Backup in der Plattform bereits integriert sind. »Wir, das ›Dev‹ in DevOps, können uns voll und ganz auf die Weiterentwicklung unserer Anwendung konzentrieren. Der Service von Hostsharing denkt mit und macht uns frühzeitig auf mögliche Engpässe im Hard- und Software-Stack aufmerksam, sodass wir proaktiv handeln können«, sagt Martin Becker.

Dass es sich bei Hostsharing um eine Genossenschaft handelt, ist für Martin Becker ein wichtiger Aspekt. »Wir haben dabei einfach ein gutes Gefühl. Es ist schön, dass wir ein Teil davon sind. Wir sind quasi Miteigentümer und das gibt uns noch mehr Vertrauen.«

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