Genossenschaftliche Preispolitik

Als Genossenschaft und nicht zwingend gewinnorientiertes Unternehmen strebt Hostsharing eine verursachergerechte Verteilung der Kosten an. Unternehmerische Gewinne werden nicht um jeden Preis angestrebt. Das spiegelt sich in der Preisgestaltung wider.

Die Preisgestaltung bei Hostsharing orientiert sich nicht daran, Kampfpreise zu entwerfen. Vielmehr will Hostsharing realistische und verursachergerechte Preise. Das führt dazu, dass die Inklusiv-Leistungen für einen Webspace relativ bescheiden bemessen sind. Die Genossenschaft bietet beispielsweise keinen unbegrenzten kostenlosen Traffic an, den im Webspace ohnehin kaum jemand wirklich benötigt. Die Nutzer, die wirklich hohen Traffic verursachen, bezahlen bei uns gern ein paar Euro mehr für die hohe Serverlast, die sie erzeugen.

Im Zuge der letzten Preisänderung sind wir dazu übergegangen, eine noch fairere, möglichst verursachergerechte Bepreisung unserer Leistungen getrennt nach Ressourcenverbrauch und Personalaufwand vorzunehmen. Daher sind 7x24-Stunden Service, also insbesondere die Service-Bereitschaft nach den üblichen Bürozeiten und am Wochenende, jetzt Zusatzoptionen für das Managed Server-Angebot.

Hostsharing ist nicht nur preiswert, sondern auch preisgünstig: In jedem Webspace gibt es ssh-Zugang, Mehrbenutzerfähigkeit, Datenbanken und Unterstützung für sehr viele Technologien. Niemand ist auf einen FTP-Zugang oder gar PHP beschränkt. In jedem Webspace lassen sich viele E-Mail-Postfächer anlegen und viele Webseiten mit vielen Domains betreiben. Wenn man eine Grenze erreicht, lässt sie sich für 1 Euro pro Monat aufheben. Welcher Hoster bietet das sonst?

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