Webstatistik

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Wir wollen keine Softwarepatente!

Webstatistik für den eigenen Webspace

Wer eine Homepage auf einem Webserver von Hostsharing liegen hat, möchte
natürlich wissen, wie viele Besucher kommen, welche Seiten die
beliebtesten sind, woher die Besucher kommen etc. Auch ein Reseller von
HS Webspace möchte seinen Kunden derartige Funktionen anbieten können.

Es gibt sehr viele Programme, die diese Aufgaben erfüllen, hier ist eine
Auswahl, die sich auf Open Source Software beschränkt.

Systeme für Webstatistiken auf dem eigenen Webspace"

Analog


Homepage:
http://www.analog.cx/

Dokumentation:
https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=Analog_installieren

Analog ist eine vergleichsweise einfache Webstatistik für die Homepage,
ist schnell installiert und wird über einen cron-Job täglich aus den
Log-Dateien des Webservers erstellt. Die gesamte Statistik befindet sich
auf einer einigen Webseite, sie ist übersichtlich und einfach zu verstehen.

Hier die Beispielansicht einer Webstatistik:
http://www.chiark.greenend.org.uk/~sret1/stats/


Administration:
ssh oder ftp
Ist auf HS-Servern vorinstalliert

Awstats


Homepage und Beispiele:
http://awstats.sourceforge.net/

Dokumentation:
https://wiki.hostsharing.net/index.php?title=AWStats_installieren

awstats ist eine Software für Webstatistik, die genauso wie analog die
Webserver-Logs der eigenen Homepage analysiert und aufbereitet.
Allerdings gehen die Ergebnisse von awstats weitaus mehr ins Detail und
sind von daher besonders für Webmaster geeignet, die ihre Homepage
aufgrund der Erkenntnisse in Statistiken optimieren wollen. Dabei geht
awstats weiter und versucht menschliche Besucher von Robots zu
unterscheiden.


Administration:
ssh und ftp



Piwik


Homepage und Dokumentation:
http://piwik.org/

Piwik verlässt sich nicht auf die Log-Files des Webservers sondern ist
ein Besucher-Tracker, ähnlich wie der Service Google Analytics. Dabei
bleiben aber die Besucherdaten komplett in der Hand des Webmasters der
Homepage und werden nicht an andere Unternehmen weiter gegeben. Zum
Tracken muss auf jeder Webseite Javascript-Code eingebunden werden, der
dafür sorgt, dass Piwik die benötigten Daten verarbeiten und in einer
Datenbank speichern kann. Piwik liefert die umfangreichste Analyse des
Besucherverkehrs auf der eigenen Homepage, lässt sich umfangreich
konfigurieren und mittels API abfragen. Nachteile sind die höhere
Komplexität des Systems, die längere Einarbeitungszeit und der
vergleichsweise hohe und mit der Zeit wachsende Speicherverbrauch der
Datenbank.

Administration:
ssh und ftp

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